Saarbrücken zum Mitnehmen
Alexander Raffl 

Im Rahmen des Bachelor Studiums Intermedia im 5. Semester wird neben den in der Fachhochschule Vorarlberg zu absolvierenden Kursen ein Berufspraktikum gefordert. Ich entschied mich für 14 Wochen nach Deutschland zu gehen und beim kleinen aber feinen Bureau Stabil in Saarbrücken den Alltag eines Kommunikationsdesigners kennen zu lernen.

Diese Stadt an der Saar, die man als „dreckig aber charmant“ bezeichnen könnte, wurde für diese kurze Zeit zu meinem Wohn- und Arbeitsort. Die erste Begegnung mit den zukünftigen Arbeitgebern fand dann auch schon bald statt und gab mir einen ziemlich guten Eindruck davon, was mich bei meinem Praktikum erwarten würde. Bei einem Viertelfest für einen wohltätigen Zweck, fand ich die Stabilos (wie sie sich gerne nennen), Nerf-Guns haltend an einem selbstgebauten Papp-Schießstand stehend. Sah alles etwas verrückt aus, aber auf jeden Fall weit über meinen Erwartungen.

Dieser Praktikumsbericht entstand im Verlauf meiner Zeit in Saarbrücken und hält meine Erlebnisse in der Agentur, meine Eindrücke und Arbeiten die dort entstanden fest.

Aufgemacht ist der Bericht als DAS Fastfood Gericht der Stadt – Rigatoni. Da es kaum etwas anderes gibt, dass ich mit Saarbrücken mehr verbinde als diese dampfenden Aluminiumschalen voller in Käse und Tomatensauce ertränkter Nudeln, wurden diese auch zum Thema meines Berichtes. Gehalten in den Farben der Rigatoni „Rot-Weiß“ und in den gleichen Aluform gereicht mit Nudeln und (natürlich) Tabasco ist dieser Bericht von vorne bis hinten Saarbrücken pur.

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